Modernes Outfit im Windows Vista/Windows 7 Look
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Die Benutzeroberfläche aller WinFACT-Module wurde überarbeitet und optisch an Windows Vista/Windows 7 angepasst. Deutlich ins Auge sticht dies insbesondere beim blockorientierten Simulationssystem BORIS. Hier wurden sämtliche Block-Bitmaps und Schaltflächen neu gestaltet, sodass sich die Oberfläche jetzt harmonischer in den neuen Windows-Look integriert (s. rechts stehende Grafik).
Zudem weisen alle Menüpunkte nun auch die Icons der entsprechenden Toolbar-Schaltflächen auf (s. links stehende Grafik).
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Gleichzeitige Bearbeitung mehrerer Dateien
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BORIS erlaubt nun die gleichzeitige Bearbeitung beliebig vieler Systemdateien. Diese sind über entsprechende Registerkarten unterhalb des Arbeitsblattes anwählbar. Dadurch ist insbesondere ein schneller Wechsel zwischen den einzelnen Dateien eines Projektes möglich. Links stehende Grafik zeigt BORIS mit drei gleichzeitig geöffneten Dateien, einer System- und zwei Superblockdateien.
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Integrierte Projektverwaltung
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Die integrierte Projektverwaltung erleichtert insbesondere die Bearbeitung komplexerer Aufgabenstellungen, bietet aber auch bei einfacheren Simulationsaufgaben eine wertvolle Hilfestellung. Dazu können beliebig viele Dateien unterschiedlichen Typs zu einem Projekt zusammengefasst werden, welches in einem eigenen Konfigurierungsfenster verwaltet werden kann. Links stehende Grafik zeigt dazu ein Beispiel. Alle vom Projekt benötigten Dateien werden - aufgeteilt in mehrere Gruppen - in einer übersichtlichen Baumstruktur dargestellt. BORIS-System- und Superblockdateien können daraus durch Doppelklick direkt geladen werden.
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Vollautomatische Projektgenerierung auf Basis einer geladenen Systemdatei (s. rechts stehende Grafik) |
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Hinzufügen/Entfernen aktuell geöffneter System- und Superblockdateien aus Projekt |
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Kopieren kompletter Projekte in ein anderes Verzeichnis oder auf Datenträger (incl. Beibehaltung aller Pfade) |
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To-Do-Liste (s. rechts stehende Grafik) |
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Desktop-Schemata
Die meisten der BORIS-Fenster können bei Bedarf abgeschaltet werden. Einige Fenster (z. B. die Projektverwaltung und das Ereignisprotokoll) können im sichtbaren Zustand nun aber sowohl als eigenständige Fenster ("schwebend") als auch angedockt erscheinen, sodass sich der BORIS-Desktop ganz auf die persönlichen Vorlieben einstellen lässt. Als Voreinstellungen bietet BORIS vier unterschiedliche Desktop-Schemata an, die über die Optionen-Toolbar ausgewählt werden können:
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Standard (angedockte Fenster), s. unten stehende Grafik "Desktop1" |
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Standard (frei schwebende Fenster), s. unten stehende Grafik "Desktop2" |
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Klassisch mit Projektverwaltung, s. unten stehende Grafik "Desktop3" |
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Klassisch einfach, s. unten stehende Grafik "Desktop4" |
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Alle an diesen Schemata vom Anwender vorgenommenen Änderungen werden bei Neustart von BORIS selbstverständlich automatisch wieder hergestellt.
Überarbeitete Onlinehilfe
Die Onlinehilfe wurde komplett überarbeitet und ergänzt und läuft nunmehr auch unter Windows Vista und Windows 7 problemlos (s. unten stehende Grafik).
Alternative Systemblock-Bibliothek
Moderne LCD-Monitore gehen immer mehr "in die Breite" - am linken und rechten Fensterrand steht daher in der Regel zunehmend mehr Platz zur Verfügung als in der Höhe. Daher können Systemblöcke alternativ zur klassischen horizontalen Toolbar oberhalb des Hauptfensters nun auch über eine links neben dem Hauptfenster angeordnete Systemblock-Bibliothek eingefügt werden, die in drei verschiedenen Ansichten (Icons, Icons & Text, nur Text) dargestellt werden kann (s. unten stehende Grafiken). Wie gewohnt ist ein Einfügen von Systemblöcken dabei sowohl durch Einfachklick als auch per Drag & Drop möglich.
Einstellbare Arbeitsblatt-Größe
Die bisher auf 10.000x10.000 Pixel beschränkte Arbeitsblattgröße lässt sich jetzt beliebig vergrößern der verkleinern. Befinden sich Systemblöcke außerhalb des Arbeitsblattes oder sollen sie (versehentlich) aus dem zulässigen Bereich verschoben werden, erhält der Anwender eine entsprechende Warnmeldung.
Erweiterte Optionen-Toolbar
Die Optionen-Toolbar wurde erweitert und bietet jetzt folgende Optionen:
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Einstellung von Simulationsschrittweite und -dauer |
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Aktivierung/Deaktivierung des Echtzeitmodus |
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Suchen nach Blöcken und Texten |
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Ändern von Block- und Schriftgrößen |
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Wahl des Desktop-Schemas |
Ereignisprotokoll
Ein neues als "Ereignisprotokoll" bezeichnetes Fenster unterhalb des BORIS-Hauptfensters protokolliert zur Entwicklungszeit und während einer Simulation alle relevanten Ereignisse. So werden beispielsweise in der Startphase von BORIS alle von BORIS geladenen User-DLL-Blöcke aufgeführt (s. unten stehende Grafik "Event1"). Während der Simulation dient das Fenster insbesondere zur Protokollierung von Fehlern oder Warnungen. So weist es den Nutzer beispielsweise auf eine möglicherweise zu groß gewählte Schrittweite oder andere numerische Probleme hin (s. unten stehende Grafik "Event2") und leistet auf diese Weise sowohl dem Anfänger als auch dem Simulationsexperten wertvolle Hilfestellung. Über ein Icon am linken Rand der Statuszeile (rotes Ausrufezeichen) wird der Anwender auch dann auf aufgetretene Warnungen oder Fehler hingewiesen, wenn er das Ereignisprotokoll geschlossen hat und kann die entsprechenden Meldungen dann nachträglich einsehen.
Neue/Erweiterte Systemblöcke
Auch in Version 8 wurde BORIS um einige neue Systemblöcke ergänzt bzw. wurden bereits vorhandene Blöcke erweitert:
  Digitaler PID-T1-Regler (DIGPID) |
Der digitale PID-T1-Regler wird über eine Differenzengleichung spezifiziert. Diese kann einerseits automatisch aus den Parametern eines analogen PID-T1-Reglers abgeleitet werden, wobei die Integration wahlweise nach dem Rechteck- oder Trapezverfahren erfolgt (quasikontinuierlicher Regler). Alternativ können die Koeffizienten der Differenzengleichung bzw. der zugehörigen z-Übertragungsfunktion aber auch direkt angegeben werden. |
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  Schwarzes Loch (BLACKHOLE) |
Diese neue Signalsenke kann bis zu 50 Eingänge aufweisen und "verschluckt" die zugeführten Signale, weist also keinerlei eigene Funktionalität auf. Sie kann in Superblöcken eingesetzt werden, um offene Ausgänge zu vermeiden. |
  Zeitverlauf (YTPLOT) |
Der Zeitverlauf-Block führt nach Beendigung einer Simulation voreingestellt nunmehr eine automatische Skalierung durch, sodass man sich jeweils einen Mausklick "erspart". |
   In-Block-Aktionselemente |
Die In-Block-Aktionslemente können jetzt bis zu 50 Ein-/Ausgänge besitzen, die sich getrennt voneinander konfigurieren lassen. |
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   In-Block-Anzeigen |
Die In-Block-Anzeigen BLOCKDIGOUT, BLOCKBARGRAPH und BLOCKSTATUS können nun bis zu 50 separat konfigurierbare Eingänge besitzen. |
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  Statischer Kennlinienplotter (STATICPLOT) |
Der statische Kennlinienplotter ermöglicht die Aufnahme der statischen Kennlinie beliebiger Strukturen auf Basis des Batch-Modus von BORIS. |
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  Weg-Schritt-Diagramm (SEQDIAG) |
Das Weg-Schritt-Diagramm eignet sich mit seinen bis zu 50 Eingängen insbesondere zur Visualisierung von Ablaufsteuerungen. |
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  Datenlogger (DATALOG) |
Der neue Datenlogger kann bis zu 50 Signale in einem gemeinsamen oder getrennten Diagrammen darstellen. Mit seinem gleitenden Zeitfenster, das auf Wunsch mit Echtzeit und Datum skaliert werden kann, eignet er sich insbesondere für Langzeitaufzeichnungen. |
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  Sprungantwort-Analyse (ANALYZER) |
Dieser neue Blocktyp ermittelt anhand der Sprungantwort typische Gütekriterien wie An- und Ausregelzeit, Überschwingweite etc. Damit eignet er sich insbesondere für den Einsatz beim Reglerentwurf oder der Analyse von Regelkreisen. Die Ausgangsgrößen dieses Blocks können aber auch als Grundlage für eine numerische Parameteroptimierung mit Hilfe des Optimierungsmoduls von BORIS dienen. |
 Meldung/Alarm (MESSAGE) |
Der Meldungsblock kann seine Meldungen nun alternativ im neuen Ereignisprotokoll-Fenster ausgeben. |
  Laufband (BELT) |
Dieser neue Systemblock bildet das Verhalten eines Laufbandes mit variabler Bandgeschwindigkeit (bis zum Stillstand des Bandes) nach. Ein- und Ausgangsgröße des Blocks sind die Massenströme am Bandanfang bzw. -ende. |
 
  UDP-Ein-/Ausgang (UDPIN/UDPOUT) |
Diese neuen Kommunikationsblöcke ermöglichen die Kommunikation zwischen BORIS und anderen Anwendungen (z. B. LabVIEW) über das User Datagram Protocol (UDP). Dieses Protokoll erlaubt weitaus höhere Übertragungsgeschwindigkeiten als das TCP/IP-Protokoll, allerdings auf Kosten einer geringeren Übertragungssicherheit. |
   Digitalanzeige, Bargraph, Statusanzeige |
Digitalanzeige, Bargraph und Statusanzeige können jetzt bis zu 50 Eingänge besitzen, die dann in einem gemeinsamen Anzeigefenster visualisiert werden. Die einzelnen Anzeigen können dabei wahlweise vertikal oder horizontal angeordnet werden und getrennt von einander bezüglich Farbe, Darstellungsformat etc. konfiguriert werden. |
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  Logikgatter mit mehreren Eingängen (LOGIK) |
Eingänge von Logikgattern können jetzt bei Bedarf getrennt voneinander negiert werden. Dem Logikgatter mit mehr als zwei Eingängen wurde zudem die Betriebsart XOR hinzugefügt. |
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Logikgatter können nun - wie bereits zuvor Flip-Flops - eine Laufzeitverzögerung erhalten. Dadurch wird es z. B. möglich, aus zwei rückgekoppelten NOR-Gattern ein RS-Flip-Flop diskret aufzubauen. |
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  T-Flip-Flop (TFLIPFLOP) JK-Flip-Flop (FLIPFLOP) |
Das neue rücksetzbare T-Flip-Flop erlaubt beispielsweise die Realisierung von BCD-Zählern. Das JK-Flip-Flop besitzt nun wie das neue T-Flip-Flop zusätzlich einen negierten Ausgang und kann wahlweise mit steigender oder fallender Flanke getriggert werden. |
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  Funktionsparameter-Ausdruck (FParTerm) |
Dieser neue Blocktyp erlaubt die Spezifikation eines aus globalen Funktionsparametern zusammengesetzten Ausdrucks. |
   Funktionsblöcke (FKT1, FKT2, FKTN) |
Die Block-Bitmaps der Funktionsblöcke FKT1, FKT2 und FKTN lassen sich nun entsprechend der Art des Modells ändern. |
  P-Tu-Tg-Block |
Dieser neue Blocktyp weist P-T2(-Tt)-Verhalten auf, wobei die beiden Zeitkonstanten sowie die Totzeit derart bestimmt werden, dass die Sprungantwort des Blocks eine vorgegebene Verzugszeit Tu sowie eine vorgegebene Ausgleichszeit Tg besitzt.
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Globale Funktionsparameter
Sollen innerhalb einer Systemstruktur bestimmte Parameter mehrfach benutzt werden, so besteht nun die Möglichkeit der Verwendung globaler Funktionsparameter. Unten stehende Grafik (links) zeigt den zugehörigen Verwaltungsdialog mit drei beispielhaft spezifizierten Parametern.
Es lassen sich maximal 50 Parameter definieren, die in den folgenden Blocktypen benutzt werden können (wie in der rechten Grafik am Beispiel des FKT1-Blocks dargestellt):
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Universeller Funktionsgenerator (GENERATOR-Block) |
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Funktionsparameter-Ausdruck (FPARTERM-Block) |
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Funktion einer Veränderlichen (FKT1-Block) |
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Funktion zweier Veränderlicher (FKT2-Block) |
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Funktion mehrerer Veränderlicher (FKTN-Block) |
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Benutzerdefiniertes Dgl.-System (DGLSYS-Block) |
Textlinks
| Werden Kommentartexte nicht direkt angezeigt, sondern nur als Link innerhalb einer Systemstruktur, so wird der eigentliche Kommentartext jetzt bereits beim Überstreichen des Links mit der Maus in einem Hintfenster angezeigt; ein Öffnen des Textdialogs zum Lesen des Textes ist daher in den meisten Fällen nicht mehr nötig.
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Senkenliste
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Das als Senkenliste bezeichnete Anzeigefenster listet während der Simulation die Eingangssignale aller entsprechend konfigurierten Signalsenken (auch in Superblöcken) auf und bietet so eine komfortable Hilfestellung insbesondere bei der Fehlersuche in komplexeren Simulationsstrukturen (s. links stehende Grafik). Die Aufnahme in die Senkenliste kann für jede Signalsenke separat aktiviert werden (s. rechts stehende Grafik). |
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Direktverbindungen
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Als Spezialfall der bereits bekannten manuellen Verbindungen sind nunmehr so genannte "Direktverbindungen" verfügbar. Dabei handelt es sich um manuelle Verbindungen ohne Zwischenpunkte. Links stehende Grafik zeigt ein typisches Anwendungsbeispiel für diesen Verbindungstyp. Selbstverständlich ist eine Umwandlung bereits existierender Verbindungen in Direktverbindungen (und umgekehrt) "auf Knopfdruck" möglich.
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Tauschen von Blöcken
Systemblöcke innerhalb einer Systemstruktur können nun auf Mausklick gegen einen anderen Block (auch unterschiedlichen Blocktyps) ausgetauscht werden. Die zugehörigen Ein- und Ausgangsverbindungen werden dabei automatisch angepasst. Rechts stehende Grafik zeigt ein Beispiel, in dem eine PT1-Regelstrecke gegen eine PTN-Strecke getauscht wird.
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Umlegen von Verbindungen

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Bestehende Verbindungen von und zu Blöcken können nun direkt auf einen anderen Blockein- bzw. -ausgang umgeroutet werden, sodass man sich das Löschen und Neueinfügen der Verbindung erspart. Dazu wird einfach das Blockein- bzw. -ausgangsfeld, von dem die Verbindung "abgelöst" werden soll, bei gedrückter <Shift>-Taste mit der Maus angeklickt und anschließend der neue Anfangs- bzw. Endpunkt der Verbindung angewählt. Links stehende Grafik zeigt ein einfaches Beispiel, bei dem die Eingangsverbindung des oberen rechten P-Blocks auf den unteren rechten P-Block umgelegt wird. Während des Umroutens zeigt BORIS diese Betriebsart durch einen speziellen Mauszeiger an. Ausgangsverbindungen lassen sich auf völlig analoge Weise behandeln.
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AutoConnect-Funktion
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Die neue AutoConnect-Funktion erstellt auf Knopfdruck automatisch und in intelligenter Weise Verbindungen zwischen Blöcken und erspart dem Anwender damit in vielen Fällen das manuelle Verbinden von Blöcken. Insbesondere bei Reihenschaltungen vieler Blöcke oder bei Blöcken mit einer Vielzahl von Ein- und/oder Ausgängen ist die Zeitersparnis enorm. Rechts stehende Grafik zeigt dazu zwei einfache Beispiele. Sämtliche Verbindungen auf der rechten Seite wurden dabei durch einen einzigen Mausklick auf die AutoConnect-Schaltfläche erstellt!
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Benutzerdefiniertes Bitmap im alternativen Anzeigemodus
Im alternativen Anzeigemodus von BORIS, bei dem lediglich die Toolbar sowie eventuelle Anzeigeinstrumente sichtbar sind, kann nun ein benutzerdefiniertes Bitmap hinterlegt werden (s. links stehende Grafik). Dies kann beispielsweise dazu dienen, ein Firmenlogo darzustellen oder aber ein der Simulation zugrundeliegendes Prozessmodell zu visualisieren (s. rechts stehende Grafik).
Anzeige der aktuellen Arbeitsblattposition
Die aktuelle Position des Arbeitsblattes wird nun in der Statuszeile von BORIS angezeigt. Dies ermöglicht ein vereinfachtes Navigieren insbesondere in komplexeren Systemstrukturen.
Sortieren von Superblockein- und -ausgängen
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Über LABEL-Blöcke spezifizierte Ein- und Ausgänge von Superblöcken können jetzt auch nachträglich umsortiert werden, sodass das bisherige Löschen und Neueinfügen der LABEL-Blöcke entfallen kann und die Konfigurierung von Superblöcken wesentliche zeitsparender und komfortabler wird. Zum Umsortieren der Ein- und Ausgänge steht ein komfortabler Dialog zur Verfügung (s. links stehende Grafik).
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Überarbeiteter Blocksuche-Dialog
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Der Blocksuche-Dialog wurde komplett überarbeitet und kann nun wahlweise in Listen- oder Baumansicht arbeiten (s. rechts stehende Grafik). Wird ein Block ausgewählt, der sich in einem Superblock befindet, wird die zugehörige Superblockdatei automatisch auf eine neue Registerkarte in BORIS geladen und der gesuchte Block dort selektiert.
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Verbesserte Tooltip-Hilfe
| Die Tooltip-Hilfe beim Überstreichen von Blockein- und -ausgängen wurde verbessert. Neben den aktuellen Ein- bzw. Ausgangswerten werden nun auch blocktypspezifische Ein-/Ausgangsbezeichnungen angezeigt. Dies ermöglicht insbesondere dem Anfänger eine schnellere, weniger fehleranfällige Nutzung der Blöcke, ist aber auch für den Experten beim Einsatz selten benötigter Blocktypen hilfreich. Links stehende Grafik zeigt dies am Beispiel des Dreipunkt-Schrittreglers.
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Undo-Funktion
BORIS verfügt nun endlich über eine leistungsfähige Undo-Funktion zum Rückgängigmachen von Aktionen. Versehentliche Löschaktionen etc. können damit auf einfache Weise zurückgenommen werden.
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Quellen/Senken mit mehreren Ein-/Ausgängen
Signalquellen und -senken können jetzt bis zu 50 Ein- bzw. Ausgänge besitzen. Besitzt eine Quelle bzw. Senke nur einen einzigen Ein- bzw. Ausgang, so dient wie bisher der Blockname als Signalname; alte Dateien sind daher vollkommen kompatibel. Bei mehreren Ein- bzw. Ausgängen können die Signalnamen vom Anwender frei vergeben werden.
Intelligentes Handling von Gruppenrahmen
Gruppenrahmen unter BORIS sind nun nicht mehr "dumme" statische Gebilde, sondern bieten sämtliche Editierfunktionen, die für ein komfortables Handling erforderlich sind:
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Selektieren und Verschieben eines Rahmens/mehrerer Rahmen mit der Maus |

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Kopieren und Einfügen |
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Vergrößern/Verkleinern mit der Maus |
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Bearbeiten durch Doppelklick |
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Automatisches Verschieben von Rahmen mit der Systemstruktur |
Rechts stehende Grafik zeigt als Beispiel das Vergrößern eines Rahmens, sodass dieser anschließend einen Block mehr umfasst.
WinFACT Beispiel-Browser
| Mit Hilfe des WinFACT Beispiel-Browsers lassen sich auf schnelle und komfortable Art alle in einem Verzeichnis vorhandenen WinFACT-Dateien eines bestimmten Typs anzeigen und auswählen, d. h. direkt in die entsprechende WinFACT-Anwendung laden.
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Demo-Version & Produktinfo
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